Veranstaltungsübersicht für die Region um Hamburg

Es sind 36 Events verfügbar.

Ragnhild A. Mørch: Auf Grund 1

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Datum:
Ort:
Goldbekhaus / Bühne zum Hof in Hamburg
Verkauf:
17.09.2019 14:35 Uhr bis 17.11.2019 17:00 Uhr
Preis:
ab 15,10 €

Beschreibung:
Erzählkunst

Of Monsters And Men 2

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Datum:
Ort:
Docks in Hamburg
Verkauf:
14.06.2019 10:00 Uhr bis 17.11.2019 20:00 Uhr
Preis:
ab 43,45 €

Beschreibung:
Presented by Live Nation In schöner Regelmäßigkeit überrascht die isländische Musikszene mit Künstlern, die mit eigenwilliger Ästhetik besondere Momente erzeugen. Seit Ende 2011 gilt das Sextett Of Monsters and Men als musikalische Sensation des Inselstaats. Sowohl ihr Debütalbum „My Head Is An Animal“ von 2012 als auch der Nachfolger „Beneath the Skin“ (2015) eroberten in ihrer Heimat die Spitzenpositionen der Hitlisten und konnten sich europaweit und selbst in Australien und den USA hoch in den Charts platzieren. Nach einer längeren Auszeit wurde nun für den 26. Juli der dritte Longplayer „Fever Dream“ angekündigt. Anschließend gehen Of Monsters and Men auf gleichnamige Europatournee, in deren Rahmen sie zwischen dem 12. und 21. November auch für vier Konzerte nach Deutschland kommen.

Andreas Martin Hofmeir: "Kein Aufwand! Teil 2 - Die letzten Jahre" 3

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Datum:
Ort:
Polittbüro in Hamburg
Verkauf:
16.10.2019 18:30 Uhr bis 17.11.2019 18:00 Uhr

Beschreibung:
ANDREAS MARTIN HOFMEIR: „Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre“ mit TIM ALLHOFF am Jazzpiano Seit einigen Jahren macht Andreas Martin Hofmeir, ECHO Klassik-Preisträger, Tubaprofessor am Mozarteum in Salzburg und Gründungsmitglied der bayrischen Kultband LaBrassBanda, wieder die Theater, Wirtshäuser und Kleinkunstbühnen dieser Welt unsicher. Nördlich wie südlich des Weißwurstäquators feiern Publikum und Presse seine musikalisch-kabarettistische Lesung „Kein Aufwand!“. Mit dem zweiten Teil des unvergleichlichen Kabarett-Musik-Programms werden nun neue Geschichten über die letzten Jahre nachgelegt. Es war ein fulminantes Comeback, als Andreas Martin Hofmeir im Frühjahr 2013 wieder einen Fuß respektive seinen Hintern auf eine Kabarettbühne setzte. Seiner Musikkabarettgruppe Star Fours und dem Theaterkabarett Die Qualkommission verdankte er zwar bereits einigen Nippes auf dem Kaminsims (Bronzener Koggenzieher, Kleines ScharfrichterBeil, Goldene Weißwurscht, etc.), doch nach ein paar Jahren in der Diaspora klassischer Ernsthaftigkeit zog es ihn wieder zurück ins humoristische Fach. Seitdem erzählt er – von der Presse umjubelt, vom Publikum geliebt – in dem ihm typischen trockenen Stil von seinen tragikomischen Erfahrungen als Tubist und Weltenbummler. In „Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre“ legt Hofmeir noch einen drauf: Im Gepäck hat er diesmal nicht nur seinen Partner Tim Allhoff am Jazzpiano und seine Tuba Fanny, sondern auch die Trompete Franz und die Posaune Frau Griesmeier. In bester Tradition eines Gerhard Polt oder Karl Valentin erzählt er weitere skurrile und wahre Geschichten aus seinem Leben: über Weltrekordversuche im Pausemachen und im Tubaweitwurf, über das weltweit einmalige Duo Tuba und Pornodarstellerin, den Untergang einer ganzen Legion durch einen wehrpflichtigen Pianisten, Instrumentenkunde auf Starckdeutsch und seine Zeit bei LaBrassBanda. So entwaffnend und witzig sind die allesamt wahren Geschichten, so verträumt und mitreißend virtuos die Musik, dass auch der zweite Teil seiner Lesungstour wieder für ausverkaufte Säle und begeistertes Presseecho sorgt. „Hofmeir ist ein begnadeter Geschichtenerzähler.“ (Augsburger Allgemeine) www.andreas-martin-hofmeir.com Einlass: 19:00 Uhr

Bruder Norman mit Stephan Benson und Christian Nickel 4

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Datum:
Ort:
Polittbüro in Hamburg
Verkauf:
16.10.2019 18:00 Uhr bis 18.11.2019 18:00 Uhr

Beschreibung:
„BRUDER NORMAN!“ nach dem gleichnamigen Buch von NIKLAS FRANK mit STEPHAN BENSON und CHRISTIAN NICKEL Regie: WOLF-DIETRICH SPRENGER Nach unseren erfolgreichen Inszenierungen von „Am Beispiel meines Bruders“ von UWE TIMM und „Doitscha“ von ADRIANA ALTARAS bringen wir auch diesmal wieder eine Uraufführung auf unsere Bühne. Ein mörderischer Dialog unter Brüdern als deutsche Sezierstunde: erschütternd, schonungslos, abgründig. Normans verzweifelte Liebe zum Vater Hans Frank, Hitlers Generalgouverneur in Polen, der in Nürnberg hingerichtet worden ist, lässt seinen jüngeren Bruder Niklas nicht los. Sie ringen um die „Wahrheit“ von Gefühlen, die Macht der Verdrängung und die Frage: Wie überlebe ich es, das Kind des „Schlächters von Polen“ zu sein? Was für ein Plot: Da spricht einer mit seinem am Suff gestorbenen Bruder, dem er versprochen hat, seinen Körper der Pathologie zu übereignen. Dort versucht er, ihm anlässlich des Sezier- Vorganges endlich auf die Spur zu kommen, ihn endlich zu verstehen. Je tiefer die Schnitte in die Muskulatur, das Fleisch, desto genauer und gnadenloser die Fragen an den Bruder, desto radikaler und schonungsloser das Sezieren der gemeinsamen Vergangenheit. Verstörend, brutal- und doch voller Verzweiflung, voll zärtlicher wie an die unweigerlich an ihre Grenzen stoßende Liebe angesichts dieser Biografie. Stur und halsstarrig sind sie beide. Der eine Bruder, inzwischen 80 Jahre und Voll-Alkoholiker, besteht wider besseren Wissens auf seiner Liebe zu einem Verbrecher. Der andere, der jahrzehntelang recherchierte, um die Schuld des Vaters penibel zu dokumentieren, will, dass der Bruder dieser Liebe abschwört. Beide kämpfen um ihre Positionen, beide mit guten Argumenten, eloquent und auf Augenhöhe. Ein elegantes Fechten, ein kluger, verstörender Schlagabtausch. Ein bislang einzigartiger Versuch, den Massenmord an den Juden als familiäres Erbe zu verarbeiten. DER AUTOR SZ-Magazin: Herr Frank, warum tragen Sie seit vierzig Jahren ein Foto mit sich, das den Leichnam Ihres gehenkten Vaters zeigt? Niklas Frank: Ich will jeden Tag sichergehen, dass er tot ist. https://sz-magazin.sueddeutsche.de/maenner/niklas-frank-80291 NIKLAS FRANK studierte Germanistik, Soziologie und Geschichte. Er wurde Journalist und arbeitete ab 1979 als Reporter beim Wochenmagazin „Stern“. Ihm eilt der Ruf eines Familienmörders voraus. Mit dem Vater hat er in seinem ersten Buch, das 1987 herauskam, radikal abgerechnet. Hans Frank, der einstige Generalgouverneur im besetzten Polen, wurde nach den Nürnberger Prozessen 1946 gehängt. Der Mutter, der selbsternannten "Königin von Polen", machte er 2005 den Prozess ("Meine deutsche Mutter"). "Bruder Norman" lautet der dritte Teil der Familien-Trilogie und Grundlage unserer Inszenierung. Niklas Frank: „Es gibt Väter, die zeugen einen täglich neu. So, wie der meine mich. Ich schlug mich mit ihm herum, ein Leben lang. Erst innerlich. Dann exhibitionierte ich, schrieb einen wüsten Text, ungefiltert durch bürgerlichen Geschmack, genau so ekelhaft, wie deutsche und österreichische Bürger während des ‚Dritten Reiches‘ ihren Verbrechen nachgingen, oder Hitler und seine Verbrecher schützten, stützten, verehrten, liebten – und die große Zeit bis heute nicht vergessen haben. (…) Wenn man seinen Vater verfolgt, wie ich, wenn man in sein Hirn hineinkriecht, wie ich, wenn man seine Feigheiten studiert, und sie wieder findet, wie ich bei mir, wenn man bei den Recherchen sieht, welch Gierzapfen meine Mutter war, wie sie das Generalgouvernement Polen als Supermarkt auffasste, in dem sie als ‚Frau Generalgouverneur‘ die Preise selbst bestimmen konnte, wenn man, wie ich mit ihr, durch die Gettos fuhr und Pelze auflud aus den jüdischen Geschäften, deren Inhaber fälschlicherweise glaubten, durch Brigitte Frank ihr Leben retten zu können, dann kann aus all dem Leid und Hass zwischen den Leichenbergen nur eines entstehen: Die Groteske.“ DIE SCHAUSPIELER STEPHAN BENSON lebt heute nach Theaterengagements unter anderem am Staatstheater Stuttgart, am Schauspielhaus Zürich und am Hamburger Thalia Theater als freischaffender Künstler in Hamburg. Er ist als Schauspieler in Serien, Krimi-Reihen und Fernsehfilmen ebenso zu sehen wie in ambitionierten Film- und Theaterproduktionen. Benson ist außerdem ein renommierter Hörbuch- und Synchronsprecher sowie Interpret bei literarischen Veranstaltungen. Er gab seine Stimme unter anderem Kenneth Branagh, Billy Bob Thornton, Josh Lucas und Daniel Craig. CHRISTIAN NICKEL studierte an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Dort wurde er von Peter Stein entdeckt, unter dessen Regie er 1997 sein Bühnendebüt bei den Salzburger Festspielen gab. Im selben Jahr wurde er ans Schauspiel Frankfurt engagiert. Weitere Stationen seiner Bühnenlaufbahn: Das Wiener Burgtheater, das Residenztheater in München, das Schauspiel Köln, das Frankfurter Theater am Turm sowie in Berlin das Maxim-Gorki-Theater und das Berliner Ensemble. Seit 2012 ist Nickel am Theater in der Josefstadt verpflichtet. DER REGISSEUR WOLF-DIETRICH SPRENGER studierte in Berlin Germanistik und Theaterwissenschaft. Nach Engagements in Flensburg und Krefeld wurde Sprenger Ensemblemitglied am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, wo er u.a. mit Luc Bondy und Peter Zadek arbeitete. Unter der Intendanz von Jürgen Flimm kam er ans Schauspiel Köln und schließlich zurück nach Hamburg ans Thalia Theater. Seit Beginn der 80er Jahre führt Wolf-Dietrich Sprenger regelmäßig Regie und inszeniert u.a. am Hamburger Ernst-Deutsch Theater, am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Schauspielhaus Zürich und am Thalia Theater. Gefördert durch Mittel der Kulturbehörde. Wir bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung, ohne die wir unser Vorhaben nicht realisieren könnten. Einlass: 19:00 Uhr

Sophie Auster 5

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Datum:
Ort:
Nochtwache in Hamburg
Verkauf:
01.07.2019 12:00 Uhr bis 18.11.2019 18:00 Uhr
Preis:
ab 4,20 €

Beschreibung:
Mit ihrem neuen Album „Next Time“, redet sich die aus New York stammende Singer-Songwriterin SOPHIE AUSTER ihre Gedanken ganz frei und gefühlvoll von der Seele. Begleitet wird ihre lebendige Schreibe dabei von den Klängen satter Akustikgitarren und dichten Klavierakkorden. Begeistert von seiner Arbeit auf Nicole Atkins‘ „Slow Phaser“, holte sich AUSTER den schwedischen Produzenten Tore Johansson auch für ihr eigenes Album ins Boot. Das Ergebnis ist eine Platte, auf der man förmlich hören kann, wie die Umwelt im Hintergrund lebt und atmet. Die erste Single „Mexico“ fühlt sich an wie ein verloren geglaubter South-of-the-Border-Schwarzweißfilm aus den 50er Jahren. Unterstrichen von kraftvollen Hörnern und unwiderstehlichem Gesang, veranschaulicht der Titel nicht nur SOPHIE AUSTERs stimmliches Charisma, sondern auch ihr Geschick im Geschichtenerzählen.

Jan Röttger + Georg Auf Lieder 6

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Datum:
Ort:
Knust-Bar in Hamburg
Verkauf:
22.08.2019 10:16 Uhr bis 18.11.2019 19:00 Uhr
Preis:
ab 15,90 €

Beschreibung:
Die Wege von Georg auf Lieder und Jan Röttger trafen sich das erste Mal 2010 in Hamburg, als beide noch musikalisch in den Kinderschuhen steckten und auf der Suche nach ihrer musikalischen Identität waren. Man entdeckte Gemeinsamkeiten, war voller Respekt vor dem Talent des anderen und freundete sich an. Neun Jahre und einige hundert Shows später stehen im November 2019 zwei Lebenskünstler zusammen auf der Bühne, die Musik und Entertainment mit dem Charme zweier Lausbuben verbinden. Dabei werden Georg auf Lieder und Jan Röttger sowohl solo als auch gemeinsam performen und neben den Songs viele Anekdoten erzählen. präsentiert von: Hamburger Küchensessions Einlass: 20:00 Uhr

Kai Schumacher 7

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Datum:
Ort:
Nachtasyl / Thalia Theater in Hamburg
Verkauf:
12.09.2019 13:17 Uhr bis 18.11.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 27,00 €

Beschreibung:
„Tom Johnson: An Hour For Piano“ Kai Schumacher, das Wild Child unter den klassischen Pianisten, wird 40. Und feiert, wie sollte es anders sein, diesen besonderen Geburtstag mit einem Konzert: Der Wahlduisburger stürzt sich gerne in die Klaviermusik des 21.Jahrhunderts, besonders die amerikanische Literatur der Gegenwart hat es ihm angetan. Und so trifft es sich bestens, dass der amerikanische Komponist Tom Johnson genau wie Kai am 18.November einen besonders runden Geburtstag feiert, den feierlichen 80.! Sein Werk „An Hour For Piano“ (1971), dessen Besonderheit seine Länge von genau 60 Minuten darstellt, ist bis heute nur ein einziges Mal auf Tonträger veröffentlicht und hat bisher völlig zu Unrecht wenig Aufmerksamkeit in der Vielzahl der Minimal Music Werke für Klavier bekommen. Kai wirft Licht ins Dunkel und huldigt dem Werk und dem Künstler mit einer neuen Aufnahme von „An Hour For Piano“ sowie diesem besonderen Konzert im Nachtasyl mit anschließendem Talk mit NDR-Moderator Mischa Kreiskott.

Curly Strings 8

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Datum:
Ort:
Nochtspeicher in Hamburg
Verkauf:
24.04.2019 19:27 Uhr bis 19.11.2019 18:00 Uhr
Preis:
ab 24,70 €

Beschreibung:

Montez 9

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Datum:
Ort:
Kukuun in Hamburg
Verkauf:
04.07.2019 10:00 Uhr bis 19.11.2019 16:00 Uhr
Preis:
ab 21,90 €

Beschreibung:
Hamburg Konzerte präsentiert: MONTEZ „Breakups & Butterflies“ TOUR 2019

Bruder Norman mit Stephan Benson und Christian Nickel 10

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Datum:
Ort:
Polittbüro in Hamburg
Verkauf:
16.10.2019 18:00 Uhr bis 19.11.2019 18:00 Uhr

Beschreibung:
„BRUDER NORMAN!“ nach dem gleichnamigen Buch von NIKLAS FRANK mit STEPHAN BENSON und CHRISTIAN NICKEL Regie: WOLF-DIETRICH SPRENGER Nach unseren erfolgreichen Inszenierungen von „Am Beispiel meines Bruders“ von UWE TIMM und „Doitscha“ von ADRIANA ALTARAS bringen wir auch diesmal wieder eine Uraufführung auf unsere Bühne. Ein mörderischer Dialog unter Brüdern als deutsche Sezierstunde: erschütternd, schonungslos, abgründig. Normans verzweifelte Liebe zum Vater Hans Frank, Hitlers Generalgouverneur in Polen, der in Nürnberg hingerichtet worden ist, lässt seinen jüngeren Bruder Niklas nicht los. Sie ringen um die „Wahrheit“ von Gefühlen, die Macht der Verdrängung und die Frage: Wie überlebe ich es, das Kind des „Schlächters von Polen“ zu sein? Was für ein Plot: Da spricht einer mit seinem am Suff gestorbenen Bruder, dem er versprochen hat, seinen Körper der Pathologie zu übereignen. Dort versucht er, ihm anlässlich des Sezier- Vorganges endlich auf die Spur zu kommen, ihn endlich zu verstehen. Je tiefer die Schnitte in die Muskulatur, das Fleisch, desto genauer und gnadenloser die Fragen an den Bruder, desto radikaler und schonungsloser das Sezieren der gemeinsamen Vergangenheit. Verstörend, brutal- und doch voller Verzweiflung, voll zärtlicher wie an die unweigerlich an ihre Grenzen stoßende Liebe angesichts dieser Biografie. Stur und halsstarrig sind sie beide. Der eine Bruder, inzwischen 80 Jahre und Voll-Alkoholiker, besteht wider besseren Wissens auf seiner Liebe zu einem Verbrecher. Der andere, der jahrzehntelang recherchierte, um die Schuld des Vaters penibel zu dokumentieren, will, dass der Bruder dieser Liebe abschwört. Beide kämpfen um ihre Positionen, beide mit guten Argumenten, eloquent und auf Augenhöhe. Ein elegantes Fechten, ein kluger, verstörender Schlagabtausch. Ein bislang einzigartiger Versuch, den Massenmord an den Juden als familiäres Erbe zu verarbeiten. DER AUTOR SZ-Magazin: Herr Frank, warum tragen Sie seit vierzig Jahren ein Foto mit sich, das den Leichnam Ihres gehenkten Vaters zeigt? Niklas Frank: Ich will jeden Tag sichergehen, dass er tot ist. https://sz-magazin.sueddeutsche.de/maenner/niklas-frank-80291 NIKLAS FRANK studierte Germanistik, Soziologie und Geschichte. Er wurde Journalist und arbeitete ab 1979 als Reporter beim Wochenmagazin „Stern“. Ihm eilt der Ruf eines Familienmörders voraus. Mit dem Vater hat er in seinem ersten Buch, das 1987 herauskam, radikal abgerechnet. Hans Frank, der einstige Generalgouverneur im besetzten Polen, wurde nach den Nürnberger Prozessen 1946 gehängt. Der Mutter, der selbsternannten "Königin von Polen", machte er 2005 den Prozess ("Meine deutsche Mutter"). "Bruder Norman" lautet der dritte Teil der Familien-Trilogie und Grundlage unserer Inszenierung. Niklas Frank: „Es gibt Väter, die zeugen einen täglich neu. So, wie der meine mich. Ich schlug mich mit ihm herum, ein Leben lang. Erst innerlich. Dann exhibitionierte ich, schrieb einen wüsten Text, ungefiltert durch bürgerlichen Geschmack, genau so ekelhaft, wie deutsche und österreichische Bürger während des ‚Dritten Reiches‘ ihren Verbrechen nachgingen, oder Hitler und seine Verbrecher schützten, stützten, verehrten, liebten – und die große Zeit bis heute nicht vergessen haben. (…) Wenn man seinen Vater verfolgt, wie ich, wenn man in sein Hirn hineinkriecht, wie ich, wenn man seine Feigheiten studiert, und sie wieder findet, wie ich bei mir, wenn man bei den Recherchen sieht, welch Gierzapfen meine Mutter war, wie sie das Generalgouvernement Polen als Supermarkt auffasste, in dem sie als ‚Frau Generalgouverneur‘ die Preise selbst bestimmen konnte, wenn man, wie ich mit ihr, durch die Gettos fuhr und Pelze auflud aus den jüdischen Geschäften, deren Inhaber fälschlicherweise glaubten, durch Brigitte Frank ihr Leben retten zu können, dann kann aus all dem Leid und Hass zwischen den Leichenbergen nur eines entstehen: Die Groteske.“ DIE SCHAUSPIELER STEPHAN BENSON lebt heute nach Theaterengagements unter anderem am Staatstheater Stuttgart, am Schauspielhaus Zürich und am Hamburger Thalia Theater als freischaffender Künstler in Hamburg. Er ist als Schauspieler in Serien, Krimi-Reihen und Fernsehfilmen ebenso zu sehen wie in ambitionierten Film- und Theaterproduktionen. Benson ist außerdem ein renommierter Hörbuch- und Synchronsprecher sowie Interpret bei literarischen Veranstaltungen. Er gab seine Stimme unter anderem Kenneth Branagh, Billy Bob Thornton, Josh Lucas und Daniel Craig. CHRISTIAN NICKEL studierte an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Dort wurde er von Peter Stein entdeckt, unter dessen Regie er 1997 sein Bühnendebüt bei den Salzburger Festspielen gab. Im selben Jahr wurde er ans Schauspiel Frankfurt engagiert. Weitere Stationen seiner Bühnenlaufbahn: Das Wiener Burgtheater, das Residenztheater in München, das Schauspiel Köln, das Frankfurter Theater am Turm sowie in Berlin das Maxim-Gorki-Theater und das Berliner Ensemble. Seit 2012 ist Nickel am Theater in der Josefstadt verpflichtet. DER REGISSEUR WOLF-DIETRICH SPRENGER studierte in Berlin Germanistik und Theaterwissenschaft. Nach Engagements in Flensburg und Krefeld wurde Sprenger Ensemblemitglied am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, wo er u.a. mit Luc Bondy und Peter Zadek arbeitete. Unter der Intendanz von Jürgen Flimm kam er ans Schauspiel Köln und schließlich zurück nach Hamburg ans Thalia Theater. Seit Beginn der 80er Jahre führt Wolf-Dietrich Sprenger regelmäßig Regie und inszeniert u.a. am Hamburger Ernst-Deutsch Theater, am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Schauspielhaus Zürich und am Thalia Theater. Gefördert durch Mittel der Kulturbehörde. Wir bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung, ohne die wir unser Vorhaben nicht realisieren könnten. Einlass: 19:00 Uhr

Hania Rani 11

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Datum:
Ort:
Nachtasyl / Thalia Theater in Hamburg
Verkauf:
10.07.2019 14:00 Uhr bis 19.11.2019 19:00 Uhr
Preis:
ab 22,50 €

Beschreibung:

August Burns Red 12

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Datum:
Ort:
Gruenspan in Hamburg
Verkauf:
15.03.2019 10:00 Uhr bis 20.11.2019 18:00 Uhr
Preis:
ab 38,25 €

Beschreibung:
Presented by Live Nation Ein beeindruckendes Beispiel für das innovative Entwicklungspotenzial harter Musik sind August Burns Red aus Lancaster/Pennsylvania. Sie hoben Metalcore – eine Verbindung von Metal-Riffs mit der Intensität des Hardcore – auf eine neue Ebene. Ihr drittes Album „Constellations“ (2009) schaffte es auch ohne Hitsingle in die Top 30 der Billboard Charts, der 2011 veröffentlichte Nachfolger „Leveler“ stieg bis auf Platz 11 in den USA und erhielt hohe Notierungen in England und Skandinavien. Seit ihrem 2013 erschienen Werk „Rescue & Restore“ gehören August Burns Red in den USA nun endgültig zu den Top Ten-Kandidaten, und auch ihr aktuelles, achtes Album „Phantom Anthem“, das für die Band viele neue Klang-Nuancen und stilistische Verdichtungen bereit hielt, platzierte sich international hoch in den Charts. Nun kommen August Burns Red, die zu ihrer Tour die neue EP „Phantom Sessions“ mitbringen, zwischen dem 20. November und dem 6. Dezember für sieben Konzerte nach Deutschland, mit Stationen in Hamburg, Berlin, Dresden, Stuttgart, München, Köln und Frankfurt.

August Burns Red 13

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Datum:
Ort:
Gruenspan in Hamburg
Verkauf:
15.03.2019 10:00 Uhr bis 20.11.2019 18:00 Uhr
Preis:
ab 38,25 €

Beschreibung:
Presented by Live Nation Ein beeindruckendes Beispiel für das innovative Entwicklungspotenzial harter Musik sind August Burns Red aus Lancaster/Pennsylvania. Sie hoben Metalcore – eine Verbindung von Metal-Riffs mit der Intensität des Hardcore – auf eine neue Ebene. Ihr drittes Album „Constellations“ (2009) schaffte es auch ohne Hitsingle in die Top 30 der Billboard Charts, der 2011 veröffentlichte Nachfolger „Leveler“ stieg bis auf Platz 11 in den USA und erhielt hohe Notierungen in England und Skandinavien. Seit ihrem 2013 erschienen Werk „Rescue & Restore“ gehören August Burns Red in den USA nun endgültig zu den Top Ten-Kandidaten, und auch ihr aktuelles, achtes Album „Phantom Anthem“, das für die Band viele neue Klang-Nuancen und stilistische Verdichtungen bereit hielt, platzierte sich international hoch in den Charts. Nun kommen August Burns Red, die zu ihrer Tour die neue EP „Phantom Sessions“ mitbringen, zwischen dem 20. November und dem 6. Dezember für sieben Konzerte nach Deutschland, mit Stationen in Hamburg, Berlin, Dresden, Stuttgart, München, Köln und Frankfurt.

Schund und Asche - die Chaos-Gala mit Moritz Neumeier und Till Reiners 14

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Datum:
Ort:
Polittbüro in Hamburg
Verkauf:
16.10.2019 18:30 Uhr bis 20.11.2019 18:00 Uhr

Beschreibung:
„Schund und Asche – die Chaos-Gala“ mit MORITZ NEUMEIER und TILL REINERS Wie dieser Abend wird? Wir wissen es nicht. Denn jeder Abend ist anders und improvisiert. Ob das gut geht? Nein. Es geht sehr gut. Denn was wir wissen: Till Reiners und Moritz Neumeier sind talentierte Entertainer - als Team sind sie unschlagbar. "Gefalle ich Dir?" - die heimliche Frage des Künstlers an sein Publikum verhandeln beide öffentlich. Sie wollen dem jeweils anderen zeigen, dass er der bessere Unterhalter, ach was: Mensch ist. Moritz Neumeier ist Stand-Up-Comedian nach US-amerikanischem Vorbild. Er will, dass die Bezeichnung „comedy“ nicht länger ein Schimpfwort ist. Das bedeutet für ihn radikal und ehrlich zu sein mit sich und dem Publikum. Für das, was er macht, braucht er nicht viel: Ein Mikrophon, etwas zu viel Zigaretten und Menschen, die ihm zuhören. Wenn Moritz Neumeier ist trauriger Clown ohne Schminke ist, ist Till Reiners einer mit viel Schminke. Er macht eigentlich politisches Kabarett. Nur für diese Veranstaltung trägt er ein altes, rotes Sakko von Elton auf. Für ihn ist Humor eine Waffe gegen Ungleichheit, jaja – aber vor allem gegen Moritz‘ Bösartigkeit, mit weicher Schale und hartem Kern. Maliziös lächelnd stellt er sich gegen seinen Pessimismus und will vor allem eins: gegen Moritz gewinnen. www.moritz-neumeier.de www.tillreiners.de Einlass: 19:00 Uhr

SaraJane & Band 15

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Datum:
Ort:
Knust in Hamburg
Verkauf:
18.06.2019 10:00 Uhr bis 20.11.2019 19:00 Uhr
Preis:
ab 19,25 €

Beschreibung:
SaraJane Als starke Frau wird man nicht geboren. Starke Frauen sind kleine Mädchen mit schwerem Gepäck. Mit Geschichten und dem Trotz, Dinge anders, nämlich besser machen zu wollen. Zum Glück gehen einige von ihnen in die Forschung, Politik oder werden Popstar. So wie sarajane. Am 17.05.2019 veröffentlicht die Britin ihr zweites Album „FUEL“ und liefert den Soundtrack ab, der uns über eine Trennung und Kündigung gleichermaßen hinweghilft, sämtliche Gemeinheiten des Alltags vergessen lässt und dazu bringt, uns sofort im Fitnessstudio anmelden zu wollen oder einen Roadtrip zu machen. Eine Sammlung von Ohrwürmern, Powersongs und Mantras, die auf einem Teppich von ausgetüftelten Beats daherkommen und motivieren. Das gefällt auch Ina Müller so gut, dass sie sarajane jüngst in ihre Kult-Sendung „Inas Nacht“ eingeladen hat, um dort ihre aktuelle Single zu performen! Einlass: 20:00 Uhr

SaraJane & Band 16

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Datum:
Ort:
Knust in Hamburg
Verkauf:
18.06.2019 10:00 Uhr bis 20.11.2019 19:00 Uhr
Preis:
ab 19,25 €

Beschreibung:
SaraJane Als starke Frau wird man nicht geboren. Starke Frauen sind kleine Mädchen mit schwerem Gepäck. Mit Geschichten und dem Trotz, Dinge anders, nämlich besser machen zu wollen. Zum Glück gehen einige von ihnen in die Forschung, Politik oder werden Popstar. So wie sarajane. Am 17.05.2019 veröffentlicht die Britin ihr zweites Album „FUEL“ und liefert den Soundtrack ab, der uns über eine Trennung und Kündigung gleichermaßen hinweghilft, sämtliche Gemeinheiten des Alltags vergessen lässt und dazu bringt, uns sofort im Fitnessstudio anmelden zu wollen oder einen Roadtrip zu machen. Eine Sammlung von Ohrwürmern, Powersongs und Mantras, die auf einem Teppich von ausgetüftelten Beats daherkommen und motivieren. Das gefällt auch Ina Müller so gut, dass sie sarajane jüngst in ihre Kult-Sendung „Inas Nacht“ eingeladen hat, um dort ihre aktuelle Single zu performen! Einlass: 20:00 Uhr

Steife Brise & Friends 17

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Datum:
Ort:
LOLA Kulturzentrum in Hamburg
Verkauf:
12.04.2019 09:57 Uhr bis 21.11.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 16,80 €

Beschreibung:
Einlass: 19:30 STEIFE BRISE & Friends „Das Phantom der Möwen - das im Moment improvisierte Musical“ Tickets für Steife Brise natürlich hier - bei Ticketmaster! Buchungshinweis: Rollstuhlfahrer zahlen den Vollpreis, eine Begleitperson ist frei. Bitte telefonisch buchen über: 040-724 77 35

Steife Brise & Friends 18

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Datum:
Ort:
LOLA Kulturzentrum in Hamburg
Verkauf:
12.04.2019 09:57 Uhr bis 21.11.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 16,80 €

Beschreibung:
Einlass: 19:30 STEIFE BRISE & Friends „Das Phantom der Möwen - das im Moment improvisierte Musical“ Tickets für Steife Brise natürlich hier - bei Ticketmaster! Buchungshinweis: Rollstuhlfahrer zahlen den Vollpreis, eine Begleitperson ist frei. Bitte telefonisch buchen über: 040-724 77 35

Geschichtensalon - Der Siebte 19

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Datum:
Ort:
Goldbekhaus / Bühne zum Hof in Hamburg
Verkauf:
03.05.2019 15:33 Uhr bis 21.11.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 15,10 €

Beschreibung:
Mit Alexnadra Kampmeir, Viktor Hacker, Kathleen Rappolt und Cenk Bekdemir

Quatsch Comedy Club - Die Live Show 20

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Datum:
Ort:
Quatsch Comedy Club Live Show in Hamburg
Verkauf:
12.07.2019 17:00 Uhr bis 21.11.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 34,80 €

Beschreibung:
Die Quatsch Comedy Club Live Show mit einem Moderator und vier auftretenden Comedians. Besetzung: Martina Brandl (Moderation) Amjad Henning Schmittke Nora Boeckler Otto Kuhnle Kassenöffnung und Einlass ab 18.30 Uhr. Unsere Plätze sind nicht nummeriert. Deshalb gilt: frühes Erscheinen sichert gute Plätze. Einige Plätze sind reservierbar: Unsere Lieblingsplätze! Diese befinden sich in einem von uns exklusiv für Sie ausgewählten Bereich des Saales, anTischen mit ausgezeichneter Sicht auf die Bühne. Sie werden gemeinsam innerhalb dieses Bereiches vom Abenddienst platziert.

Quatsch Comedy Club - Die Live Show 21

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Datum:
Ort:
Quatsch Comedy Club Live Show in Hamburg
Verkauf:
12.07.2019 17:00 Uhr bis 21.11.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 34,80 €

Beschreibung:
Die Quatsch Comedy Club Live Show mit einem Moderator und vier auftretenden Comedians. Besetzung: Martina Brandl (Moderation) Amjad Henning Schmittke Nora Boeckler Otto Kuhnle Kassenöffnung und Einlass ab 18.30 Uhr. Unsere Plätze sind nicht nummeriert. Deshalb gilt: frühes Erscheinen sichert gute Plätze. Einige Plätze sind reservierbar: Unsere Lieblingsplätze! Diese befinden sich in einem von uns exklusiv für Sie ausgewählten Bereich des Saales, anTischen mit ausgezeichneter Sicht auf die Bühne. Sie werden gemeinsam innerhalb dieses Bereiches vom Abenddienst platziert.

Bruder Norman mit Stephan Benson und Christian Nickel 22

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Datum:
Ort:
Polittbüro in Hamburg
Verkauf:
16.10.2019 18:00 Uhr bis 21.11.2019 18:00 Uhr

Beschreibung:
„BRUDER NORMAN!“ nach dem gleichnamigen Buch von NIKLAS FRANK mit STEPHAN BENSON und CHRISTIAN NICKEL Regie: WOLF-DIETRICH SPRENGER Nach unseren erfolgreichen Inszenierungen von „Am Beispiel meines Bruders“ von UWE TIMM und „Doitscha“ von ADRIANA ALTARAS bringen wir auch diesmal wieder eine Uraufführung auf unsere Bühne. Ein mörderischer Dialog unter Brüdern als deutsche Sezierstunde: erschütternd, schonungslos, abgründig. Normans verzweifelte Liebe zum Vater Hans Frank, Hitlers Generalgouverneur in Polen, der in Nürnberg hingerichtet worden ist, lässt seinen jüngeren Bruder Niklas nicht los. Sie ringen um die „Wahrheit“ von Gefühlen, die Macht der Verdrängung und die Frage: Wie überlebe ich es, das Kind des „Schlächters von Polen“ zu sein? Was für ein Plot: Da spricht einer mit seinem am Suff gestorbenen Bruder, dem er versprochen hat, seinen Körper der Pathologie zu übereignen. Dort versucht er, ihm anlässlich des Sezier- Vorganges endlich auf die Spur zu kommen, ihn endlich zu verstehen. Je tiefer die Schnitte in die Muskulatur, das Fleisch, desto genauer und gnadenloser die Fragen an den Bruder, desto radikaler und schonungsloser das Sezieren der gemeinsamen Vergangenheit. Verstörend, brutal- und doch voller Verzweiflung, voll zärtlicher wie an die unweigerlich an ihre Grenzen stoßende Liebe angesichts dieser Biografie. Stur und halsstarrig sind sie beide. Der eine Bruder, inzwischen 80 Jahre und Voll-Alkoholiker, besteht wider besseren Wissens auf seiner Liebe zu einem Verbrecher. Der andere, der jahrzehntelang recherchierte, um die Schuld des Vaters penibel zu dokumentieren, will, dass der Bruder dieser Liebe abschwört. Beide kämpfen um ihre Positionen, beide mit guten Argumenten, eloquent und auf Augenhöhe. Ein elegantes Fechten, ein kluger, verstörender Schlagabtausch. Ein bislang einzigartiger Versuch, den Massenmord an den Juden als familiäres Erbe zu verarbeiten. DER AUTOR SZ-Magazin: Herr Frank, warum tragen Sie seit vierzig Jahren ein Foto mit sich, das den Leichnam Ihres gehenkten Vaters zeigt? Niklas Frank: Ich will jeden Tag sichergehen, dass er tot ist. https://sz-magazin.sueddeutsche.de/maenner/niklas-frank-80291 NIKLAS FRANK studierte Germanistik, Soziologie und Geschichte. Er wurde Journalist und arbeitete ab 1979 als Reporter beim Wochenmagazin „Stern“. Ihm eilt der Ruf eines Familienmörders voraus. Mit dem Vater hat er in seinem ersten Buch, das 1987 herauskam, radikal abgerechnet. Hans Frank, der einstige Generalgouverneur im besetzten Polen, wurde nach den Nürnberger Prozessen 1946 gehängt. Der Mutter, der selbsternannten "Königin von Polen", machte er 2005 den Prozess ("Meine deutsche Mutter"). "Bruder Norman" lautet der dritte Teil der Familien-Trilogie und Grundlage unserer Inszenierung. Niklas Frank: „Es gibt Väter, die zeugen einen täglich neu. So, wie der meine mich. Ich schlug mich mit ihm herum, ein Leben lang. Erst innerlich. Dann exhibitionierte ich, schrieb einen wüsten Text, ungefiltert durch bürgerlichen Geschmack, genau so ekelhaft, wie deutsche und österreichische Bürger während des ‚Dritten Reiches‘ ihren Verbrechen nachgingen, oder Hitler und seine Verbrecher schützten, stützten, verehrten, liebten – und die große Zeit bis heute nicht vergessen haben. (…) Wenn man seinen Vater verfolgt, wie ich, wenn man in sein Hirn hineinkriecht, wie ich, wenn man seine Feigheiten studiert, und sie wieder findet, wie ich bei mir, wenn man bei den Recherchen sieht, welch Gierzapfen meine Mutter war, wie sie das Generalgouvernement Polen als Supermarkt auffasste, in dem sie als ‚Frau Generalgouverneur‘ die Preise selbst bestimmen konnte, wenn man, wie ich mit ihr, durch die Gettos fuhr und Pelze auflud aus den jüdischen Geschäften, deren Inhaber fälschlicherweise glaubten, durch Brigitte Frank ihr Leben retten zu können, dann kann aus all dem Leid und Hass zwischen den Leichenbergen nur eines entstehen: Die Groteske.“ DIE SCHAUSPIELER STEPHAN BENSON lebt heute nach Theaterengagements unter anderem am Staatstheater Stuttgart, am Schauspielhaus Zürich und am Hamburger Thalia Theater als freischaffender Künstler in Hamburg. Er ist als Schauspieler in Serien, Krimi-Reihen und Fernsehfilmen ebenso zu sehen wie in ambitionierten Film- und Theaterproduktionen. Benson ist außerdem ein renommierter Hörbuch- und Synchronsprecher sowie Interpret bei literarischen Veranstaltungen. Er gab seine Stimme unter anderem Kenneth Branagh, Billy Bob Thornton, Josh Lucas und Daniel Craig. CHRISTIAN NICKEL studierte an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Dort wurde er von Peter Stein entdeckt, unter dessen Regie er 1997 sein Bühnendebüt bei den Salzburger Festspielen gab. Im selben Jahr wurde er ans Schauspiel Frankfurt engagiert. Weitere Stationen seiner Bühnenlaufbahn: Das Wiener Burgtheater, das Residenztheater in München, das Schauspiel Köln, das Frankfurter Theater am Turm sowie in Berlin das Maxim-Gorki-Theater und das Berliner Ensemble. Seit 2012 ist Nickel am Theater in der Josefstadt verpflichtet. DER REGISSEUR WOLF-DIETRICH SPRENGER studierte in Berlin Germanistik und Theaterwissenschaft. Nach Engagements in Flensburg und Krefeld wurde Sprenger Ensemblemitglied am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, wo er u.a. mit Luc Bondy und Peter Zadek arbeitete. Unter der Intendanz von Jürgen Flimm kam er ans Schauspiel Köln und schließlich zurück nach Hamburg ans Thalia Theater. Seit Beginn der 80er Jahre führt Wolf-Dietrich Sprenger regelmäßig Regie und inszeniert u.a. am Hamburger Ernst-Deutsch Theater, am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Schauspielhaus Zürich und am Thalia Theater. Gefördert durch Mittel der Kulturbehörde. Wir bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung, ohne die wir unser Vorhaben nicht realisieren könnten. Einlass: 19:00 Uhr

Frank Fischer: Meschugge 23

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Datum:
Ort:
Goldbekhaus / Bühne zum Hof in Hamburg
Verkauf:
03.05.2019 16:03 Uhr bis 22.11.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 17,10 €

Beschreibung:
Einlass: 19:15 Uhr Sind wir denn alle Verrückt?!

Quatsch Comedy Club - Die Live Show 24

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Datum:
Ort:
Quatsch Comedy Club Live Show in Hamburg
Verkauf:
12.07.2019 17:00 Uhr bis 22.11.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 34,80 €

Beschreibung:
Die Quatsch Comedy Club Live Show mit einem Moderator und vier auftretenden Comedians. Besetzung: Martina Brandl (Moderation) Amjad Henning Schmittke Nora Boeckler Otto Kuhnle Kassenöffnung und Einlass ab 18.30 Uhr. Unsere Plätze sind nicht nummeriert. Deshalb gilt: frühes Erscheinen sichert gute Plätze. Einige Plätze sind reservierbar: Unsere Lieblingsplätze! Diese befinden sich in einem von uns exklusiv für Sie ausgewählten Bereich des Saales, anTischen mit ausgezeichneter Sicht auf die Bühne. Sie werden gemeinsam innerhalb dieses Bereiches vom Abenddienst platziert.

Quatsch Comedy Club - Die Live Show 25

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Datum:
Ort:
Quatsch Comedy Club Live Show in Hamburg
Verkauf:
12.07.2019 17:00 Uhr bis 22.11.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 34,80 €

Beschreibung:
Die Quatsch Comedy Club Live Show mit einem Moderator und vier auftretenden Comedians. Besetzung: Martina Brandl (Moderation) Amjad Henning Schmittke Nora Boeckler Otto Kuhnle Kassenöffnung und Einlass ab 18.30 Uhr. Unsere Plätze sind nicht nummeriert. Deshalb gilt: frühes Erscheinen sichert gute Plätze. Einige Plätze sind reservierbar: Unsere Lieblingsplätze! Diese befinden sich in einem von uns exklusiv für Sie ausgewählten Bereich des Saales, anTischen mit ausgezeichneter Sicht auf die Bühne. Sie werden gemeinsam innerhalb dieses Bereiches vom Abenddienst platziert.

Thomas Ebermann, Thorsten Mense: "Heimat" 26

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Datum:
Ort:
Polittbüro in Hamburg
Verkauf:
16.10.2019 18:30 Uhr bis 22.11.2019 18:00 Uhr

Beschreibung:
THOMAS EBERMANN, THORSTEN MENSE: „Heimat“ - Eine Besichtigung des Grauens Mit ihr wird für Zahnpasta und Banken geworben, der Trachtenhandel erzielt Umsatzrekorde und das provinzielle Kostüm enthemmt seine Träger/innen. Ein »Volks-Rock´n´Roller« füllt große Arenen mit jungem Publikum, die Bild-Zeitung ehrt sie mit einer kostenlosen Sonderausgabe, die Qualitätsmedien mit Features und Debatten-Serien. Zeitschriften, die das richtige Anlegen von Rosenbeeten lehren, sind der Renner auf dem Medienmarkt. Grüne plakatieren ihr zur Ehre, Sozialdemokraten melden ältere Besitzansprüche an, und beneiden die Christdemokraten um die Idee mit dem Ministerium. Nazis verkünden, die Liebe zur ihr sei kein Verbrechen, und wer sie nicht liebe, sei aus ihr zu entfernen. Linke kontern knallhart: ihre Liebe zu Region und Gebietskörperschaft sei noch viel tiefer, echter und unverbrüchlicher. Die staatlichen Programme zur Förderung solcher Gefühle sind satt budgetiert, und je trostloser das Kaff, desto hymnischer hat der Song zu sein, der seinen Liebreiz besingt. Der deutsche Pop folgt diesem Credo, unsubventioniert und in Privatinitiative. Hauptsache es wird gefühlt. Und das heißt immer: allem zersetzenden Denken und kritischer Reflexion die Stirn geboten. So fühlt man sich schonmal wie ein Baum, also tief verwurzelt und unumtopfbar, weil sonst Psyche und Identität Schaden erlitten. Manche schnuppern auch an Bratwürsten und behaupten, dann spürten sie Heimat. Vor allem rein und unbefleckt soll sie sein, von ihren Männern beschützt und verteidigt. Im Namen von Idyll, Harmonie, Tradition, Brauchtum, Familie und weiterer Höllen wird gegen die Fremden und das Fremde zu Felde gezogen. Was man bereits ohne Meinungsforschung erkennen konnte, wurde mittlerweile auch empirisch belegt: Je mehr Heimatliebe, desto ausgeprägter die rassistische Gesinnung. Unbeeindruckt davon, stets dem Konstruktiven verpflichtet, bastelt die Zivilgesellschaft an ,alternativen‘ Heimatbegriffen. Und wo noch ein Restwissen oder eine Ahnung vorhanden ist, über die Geschichte dieses rechten Kampfbegriffs, der oft nur ein anderes Wort für ,Blut und Boden‘ war, zitiert man das letzte Wort aus „Prinzip Hoffnung“ des marxistischen Philosophen Ernst Bloch: „Heimat“ – und verschafft sich so gutes Gewissen. Das und vieles mehr – das Absurde und das Gefährliche – wird an diesem Abend auf Bühne und Leinwand besichtigt und vorgeführt, nachgespielt und kommentiert, analysiert und in die Tonne getreten. Stets parteiisch auf der Seite der historischen und zukünftigen Opfer der Heimat. Wer das für Nestbeschmutzung hält, versteht uns richtig. Frank Spilker (Die Sterne) trägt eine brauchtumsfremde Komposition bei – sein Song möge Heimatfeinde in Bewegung und Heimatfreunde zum Erstarren bringen. Künstlerische Mitarbeit: Florian Thamer und Peter Bremme Gefördert von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hamburg Einlass: 19:00 Uhr

Coppelius 27

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Datum:
Ort:
Knust in Hamburg
Verkauf:
29.11.2018 12:00 Uhr bis 22.11.2019 16:00 Uhr
Preis:
ab 25,70 €

Beschreibung:
Extratours & Hamburg Konzerte präsentieren: COPPELIUS Bühnenabstinenzverweigerungskonzertreise Einlass: 20:00 Uhr

Coppelius 28

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Datum:
Ort:
Knust in Hamburg
Verkauf:
29.11.2018 12:00 Uhr bis 22.11.2019 16:00 Uhr
Preis:
ab 25,70 €

Beschreibung:
Extratours & Hamburg Konzerte präsentieren: COPPELIUS Bühnenabstinenzverweigerungskonzertreise Einlass: 20:00 Uhr

LOLA swingt! 29

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Datum:
Ort:
LOLA Kulturzentrum in Hamburg
Verkauf:
28.11.2018 16:06 Uhr bis 23.11.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 13,60 €

Beschreibung:
Big Band Dance Night Einlass: 19:30

LOLA swingt! 30

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Datum:
Ort:
LOLA Kulturzentrum in Hamburg
Verkauf:
28.11.2018 16:06 Uhr bis 23.11.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 13,60 €

Beschreibung:
Big Band Dance Night Einlass: 19:30

O‘Capella: „VON KOPF BIS Fuß“ 31

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Datum:
Ort:
Goldbekhaus / Bühne zum Hof in Hamburg
Verkauf:
17.09.2019 14:52 Uhr bis 23.11.2019 18:00 Uhr
Preis:
ab 16,10 €

Beschreibung:
JUBILÄUMSKONZERT

Bruder Norman mit Stephan Benson und Christian Nickel 32

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Datum:
Ort:
Polittbüro in Hamburg
Verkauf:
16.10.2019 18:30 Uhr bis 23.11.2019 18:00 Uhr

Beschreibung:
„BRUDER NORMAN!“ nach dem gleichnamigen Buch von NIKLAS FRANK mit STEPHAN BENSON und CHRISTIAN NICKEL Regie: WOLF-DIETRICH SPRENGER Nach unseren erfolgreichen Inszenierungen von „Am Beispiel meines Bruders“ von UWE TIMM und „Doitscha“ von ADRIANA ALTARAS bringen wir auch diesmal wieder eine Uraufführung auf unsere Bühne. Ein mörderischer Dialog unter Brüdern als deutsche Sezierstunde: erschütternd, schonungslos, abgründig. Normans verzweifelte Liebe zum Vater Hans Frank, Hitlers Generalgouverneur in Polen, der in Nürnberg hingerichtet worden ist, lässt seinen jüngeren Bruder Niklas nicht los. Sie ringen um die „Wahrheit“ von Gefühlen, die Macht der Verdrängung und die Frage: Wie überlebe ich es, das Kind des „Schlächters von Polen“ zu sein? Was für ein Plot: Da spricht einer mit seinem am Suff gestorbenen Bruder, dem er versprochen hat, seinen Körper der Pathologie zu übereignen. Dort versucht er, ihm anlässlich des Sezier- Vorganges endlich auf die Spur zu kommen, ihn endlich zu verstehen. Je tiefer die Schnitte in die Muskulatur, das Fleisch, desto genauer und gnadenloser die Fragen an den Bruder, desto radikaler und schonungsloser das Sezieren der gemeinsamen Vergangenheit. Verstörend, brutal- und doch voller Verzweiflung, voll zärtlicher wie an die unweigerlich an ihre Grenzen stoßende Liebe angesichts dieser Biografie. Stur und halsstarrig sind sie beide. Der eine Bruder, inzwischen 80 Jahre und Voll-Alkoholiker, besteht wider besseren Wissens auf seiner Liebe zu einem Verbrecher. Der andere, der jahrzehntelang recherchierte, um die Schuld des Vaters penibel zu dokumentieren, will, dass der Bruder dieser Liebe abschwört. Beide kämpfen um ihre Positionen, beide mit guten Argumenten, eloquent und auf Augenhöhe. Ein elegantes Fechten, ein kluger, verstörender Schlagabtausch. Ein bislang einzigartiger Versuch, den Massenmord an den Juden als familiäres Erbe zu verarbeiten. DER AUTOR SZ-Magazin: Herr Frank, warum tragen Sie seit vierzig Jahren ein Foto mit sich, das den Leichnam Ihres gehenkten Vaters zeigt? Niklas Frank: Ich will jeden Tag sichergehen, dass er tot ist. https://sz-magazin.sueddeutsche.de/maenner/niklas-frank-80291 NIKLAS FRANK studierte Germanistik, Soziologie und Geschichte. Er wurde Journalist und arbeitete ab 1979 als Reporter beim Wochenmagazin „Stern“. Ihm eilt der Ruf eines Familienmörders voraus. Mit dem Vater hat er in seinem ersten Buch, das 1987 herauskam, radikal abgerechnet. Hans Frank, der einstige Generalgouverneur im besetzten Polen, wurde nach den Nürnberger Prozessen 1946 gehängt. Der Mutter, der selbsternannten "Königin von Polen", machte er 2005 den Prozess ("Meine deutsche Mutter"). "Bruder Norman" lautet der dritte Teil der Familien-Trilogie und Grundlage unserer Inszenierung. Niklas Frank: „Es gibt Väter, die zeugen einen täglich neu. So, wie der meine mich. Ich schlug mich mit ihm herum, ein Leben lang. Erst innerlich. Dann exhibitionierte ich, schrieb einen wüsten Text, ungefiltert durch bürgerlichen Geschmack, genau so ekelhaft, wie deutsche und österreichische Bürger während des ‚Dritten Reiches‘ ihren Verbrechen nachgingen, oder Hitler und seine Verbrecher schützten, stützten, verehrten, liebten – und die große Zeit bis heute nicht vergessen haben. (…) Wenn man seinen Vater verfolgt, wie ich, wenn man in sein Hirn hineinkriecht, wie ich, wenn man seine Feigheiten studiert, und sie wieder findet, wie ich bei mir, wenn man bei den Recherchen sieht, welch Gierzapfen meine Mutter war, wie sie das Generalgouvernement Polen als Supermarkt auffasste, in dem sie als ‚Frau Generalgouverneur‘ die Preise selbst bestimmen konnte, wenn man, wie ich mit ihr, durch die Gettos fuhr und Pelze auflud aus den jüdischen Geschäften, deren Inhaber fälschlicherweise glaubten, durch Brigitte Frank ihr Leben retten zu können, dann kann aus all dem Leid und Hass zwischen den Leichenbergen nur eines entstehen: Die Groteske.“ DIE SCHAUSPIELER STEPHAN BENSON lebt heute nach Theaterengagements unter anderem am Staatstheater Stuttgart, am Schauspielhaus Zürich und am Hamburger Thalia Theater als freischaffender Künstler in Hamburg. Er ist als Schauspieler in Serien, Krimi-Reihen und Fernsehfilmen ebenso zu sehen wie in ambitionierten Film- und Theaterproduktionen. Benson ist außerdem ein renommierter Hörbuch- und Synchronsprecher sowie Interpret bei literarischen Veranstaltungen. Er gab seine Stimme unter anderem Kenneth Branagh, Billy Bob Thornton, Josh Lucas und Daniel Craig. CHRISTIAN NICKEL studierte an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Dort wurde er von Peter Stein entdeckt, unter dessen Regie er 1997 sein Bühnendebüt bei den Salzburger Festspielen gab. Im selben Jahr wurde er ans Schauspiel Frankfurt engagiert. Weitere Stationen seiner Bühnenlaufbahn: Das Wiener Burgtheater, das Residenztheater in München, das Schauspiel Köln, das Frankfurter Theater am Turm sowie in Berlin das Maxim-Gorki-Theater und das Berliner Ensemble. Seit 2012 ist Nickel am Theater in der Josefstadt verpflichtet. DER REGISSEUR WOLF-DIETRICH SPRENGER studierte in Berlin Germanistik und Theaterwissenschaft. Nach Engagements in Flensburg und Krefeld wurde Sprenger Ensemblemitglied am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, wo er u.a. mit Luc Bondy und Peter Zadek arbeitete. Unter der Intendanz von Jürgen Flimm kam er ans Schauspiel Köln und schließlich zurück nach Hamburg ans Thalia Theater. Seit Beginn der 80er Jahre führt Wolf-Dietrich Sprenger regelmäßig Regie und inszeniert u.a. am Hamburger Ernst-Deutsch Theater, am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Schauspielhaus Zürich und am Thalia Theater. Gefördert durch Mittel der Kulturbehörde. Wir bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung, ohne die wir unser Vorhaben nicht realisieren könnten. Einlass: 19:00 Uhr

Sarah Lesch 35

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Datum:
Ort:
Knust in Hamburg
Verkauf:
03.09.2018 11:00 Uhr bis 07.12.2019 20:00 Uhr
Preis:
ab 30,35 €

Beschreibung:
Einlass: 19:00 Uhr Wurde Sarah Leschs erste Platte noch in der “schmutzigen Küche” aufgenommen und auch so betitelt, so ist ihr neuestes Album “DA DRAUSSEN” nun der Blick aus dem Fenster. Der Blick auf eine Welt, die verrücktspielt, schreckliche Dinge zulässt und gleichzeitig alles ist, was wir haben: stark, schön und zerbrechlich. Zwischen Aufbruch und Rückkehr in die Küche liegen fünf Jahre, unzählige Konzerte, Gespräche und Erlebnisse und ein weiteres Album –„von Musen und Matrosen“. Sarah Lesch ist in dieser Zeit gemeinsam mit ihren Liedern gereift. Mit einer noch klareren Haltung, einer geschärften Perspektive blickt Sarah Lesch durch die Lieder ihres dritten Albums auf die Welt.

Hazel Brugger: "Tropical" 36

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Datum:
Ort:
Friedrich-Ebert-Halle in Hamburg
Verkauf:
24.10.2018 11:00 Uhr bis 07.12.2019 20:00 Uhr
Preis:
ab 25,20 €

Beschreibung:
Einlass: 19:30 Kampf der Künste präsentiert: Hazel Brugger: "Tropical"