Nachrichten aus Hamburg

220518-6. Absage der diesjährigen Polizei-Show
Polizei Hamburg - vor 1 Tag

Hamburg (ots) - Zeiten: 28.10.2022 und 29.10.2022 Ort: Sporthalle Hamburg, Krochmannstraße 55, 22297 Hamburg Der Vorstand des Polizeivereins Hamburg e. V. und der Polizeipräsident Ralf Martin Meyer haben entschieden, die Polizei-Show 2022 auszusetzen. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie und des Krieges in der Ukraine lassen eine sichere Planung der komplexen Show nicht zu. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Polizei-Show http://polizeishow-hamburg.de Achtung: Bereits erworbene Tickets für die diesjährige Polizei-Show verlieren ihre Gültigkeit. Die Rückerstattung des Kaufpreises erfolgt über die jeweilige Vorverkaufsstelle. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell

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220518-4. Die Alster ist für alle da - Terminhinweis/ Einladung an die Medien
Polizei Hamburg - vor 1 Tag

Hamburg (ots) - Zeit: 20.05.2021, 14:30 Uhr Ort: Hamburg-Rotherbaum, Harvestehuder Weg 1a, Wasserschutzpolizeikommissariat 2 (Außenstelle Alster) Raus ins Freie, rauf aufs Wasser! Das ist für viele Hamburgerinnen und Hamburger das Motto, sobald die Temperaturen steigen. Mit der Kampagne #AlsterFürAlle wollen Polizei Hamburg, Innenbehörde und Umweltbehörde dieses Jahr gemeinsam für ein rücksichtsvolles Verhalten auf der Alster sensibilisieren. Innensenator Andy Grote, Umweltsenator Jens Kerstan und der Leiter der Wasserschutzpolizei Olaf Frankowski werden die Kampagne im Rahmen eines Pressetermins vorstellen. Sie informieren über Verkehrs- und Verhaltensregeln auf der Alster und erläutern, warum Umwelt- und Naturschutz rund um die Alster so wichtig sind. Interessierte Medienvertreter werden gebeten, sich unter der E-Mail-Adresse polizeipressestelle@polizei.hamburg.de für die Veranstaltung bis zum 20.05.2022, 12:00 Uhr anzumelden. Veh. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle, PÖA 1 Holger Vehren Telefon: 040/4286-56210 Fax: 040/4286-56219 www.polizei.hamburg Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) Pressestelle Telefon: 040 428 40 - 8006 / -3065 pressetelle@bukea.hamburg.de Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell

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220518-3. "Mobil. Aber sicher!" - Polizei Hamburg stellte Kampagne vor und bilanziert gestrige Schwerpunktkontrolle
Polizei Hamburg - vor 1 Tag

Hamburg (ots) - Zeiten: 17.05.2022, 06:00 Uhr bis 22:00 Uhr; Orte: Hamburger Stadtgebiet Polizeivizepräsident Morten Struve und der stellvertretende Leiter der Schutzpolizei Matthias Tresp stellten gestern die Kampagne für noch mehr Sicherheit auf Hamburgs Straßen "Mobil. Aber sicher!" vor. Begleitend fanden über den gesamten Tag hamburgweit Verkehrskontrollen statt. Dazu sagt Polizeivizepräsident Morten Struve: "Mobil zu sein ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit und stellt neben der eigenen Bewegungsfreiheit auch Unabhängigkeit und Lebensqualität dar. Die vielerorts sicht- und spürbare Mobilitätswende bedeutetet für jeden am Verkehr Teilnehmenden große Veränderungen und stellt auch die Polizei Hamburg vor neue Herausforderungen. Mit der Einführung des Einsatz- und Lagezentrums der Verkehrsdirektion haben wir im letzten Jahr eine weitere Möglichkeit geschaffen, auf Entwicklungen im Straßenverkehr zielgenau zu reagieren. Unsere Kampagne "Mobil. Aber sicher!" ist nun das Signal für alle Verkehrsteilnehmenden, dass wir unser Engagement für noch mehr Verkehrssicherheit fortsetzen und im Jahresverlauf einzelne Schwerpunkte transparent darstellen." Unter diesen Gesichtspunkten führten gestern annähernd 240 Einsatzkräfte der vier Verkehrsdirektionen, aller Polizeikommissariate, der Wasserschutzpolizeikommissariate, der Bereitschaftspolizei und der Akademie der Polizei Hamburg Verkehrskontrollen durch und überprüften insgesamt 956 Fahrzeuge und 985 Personen. Die stationären und mobilen Geschwindigkeitsmessanlagen dokumentierten im Kontrollzeitraum über 2.400 Verstöße durch Kraftfahrzeugführer, weit über 1.000 davon vor schützenswerten Einrichtungen wie Kitas, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Im Einzelnen kam es dazu zu folgenden Ergebnissen: Kraftfahrzeugführende Straftaten - 3 x Fahren ohne Fahrerlaubnis - 3 x Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz - 1 x Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln - 1 x Urkundenfälschung - 1 x Steuervergehen - 1 x unerlaubter Besitz von Betäubungsmitteln - 1 x illegaler Aufenthalt Ordnungswidrigkeiten - 2.406 x Geschwindigkeitsverstöße - 100 x verbotswidrige Handynutzung - 89 x Parken auf Geh- und Radwegen - 45 x Missachtung roter Ampeln - 37 x Missachtung der Anschnallpflicht - 5 x Kinder nicht ordnungsgemäß gesichert - 5 x Fahren unter dem Einfluss von Drogen - 275 x sonstige Ordnungswidrigkeiten Ordnungswidrigkeiten Radfahrende - 85 x Fahren auf Gehwegen oder in Fußgängerzonen - 76 x Missachtung roter Ampeln - 51 x Befahren der falschen Radwegseite ("Geisterradler") - 24 x verbotswidrige Handynutzung Ordnungswidrigkeiten E-Scooter-Nutzende (Elektrokleinstfahrzeuge) - 25 x Fahren auf Gehwegen oder in Fußgängerzonen - 5 x zu zweit auf einem E-Scooter - 4 x Parken auf Gehwegen Ordnungswidrigkeiten zu Fuß Gehende - 4 x Missachtung roter Ampeln Darüber hinaus stellten die Einsatzkräfte über 50 Mängelmeldungen wegen nicht mitgeführter Dokumente oder Fahrzeugmängeln vorwiegend an Kraftfahrzeugführer aus. In über 700 Bürgergesprächen gaben die Beamtinnen und Beamten wertvolle Präventionstipps und stellten die Kampagne "Mobil. Aber sicher!" vor. Am gestrigen Kontrolltag kam es noch zu folgenden Besonderheiten: Die Kontrollgruppe Schwerlast (VD 4) überprüfte insgesamt sieben Lkw, die zum Teil durch erhebliche Sichtbehinderungen im Bereich der Frontscheibe auffielen. Neben Druckern, Kaffeemaschinen und anderen Aufbauten auf der Armaturentafel fiel bei einem polnischen Laster etwa mittig der Windschutzscheibe ein altarähnlicher Aufbau mit Dekorationen und Familienfotos auf, der die Sicht des Fahrers erheblich einschränkte. Bei mehreren Lkw mussten die illegalen Installationen vor der Weiterfahrt abgebaut werden. Ein weiterer Lastkraftzug fiel den Spezialisten dadurch auf, dass die geladenen zehn Tonnen Kartons mit Kleidungsstücken nicht ordnungsmäßig gesichert waren. Unter Polizeibegleitung wurde der Lkw zu einer Fachfirma in der Nähe gelotst, in der die Ladung professionell gesichert wurde. Im Bereich der Walddörfer Straße wurde am Vormittag ein Autofahrer angehalten, nachdem er die dortige Tempo-30-Zone mit 76 km/h befahren hatte. Neben zwei Punkten im Fahreignungsregister und einem Monat Fahrverbot erwartet den Mann eine Geldbuße in Höhe von 400 Euro. An der Kontrollstelle Stadtdeich/Stockmeyerstraße (Hafencity) missachteten innerhalb von nur zwei Stunden allein 54 Fahrzeugführer die Haltepflicht am Stopp-Schild. Ein 76-jähriger Autofahrer legte bei seiner Kontrolle einen gefälschten rosa Führerschein vor. Die Beamten leiteten Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung und Fahren ohne Fahrerlaubnis ein und untersagten die Weiterfahrt. Matthias Tresp, stellvertretender Leiter der Schutzpolizei, zum gestrigen Schwerpunkteinsatz: "Unsere Verkehrsunfallbilanz im vergangenen Jahr weist erfreulicherweise weiterhin in vielen Bereichen historisch niedrige Zahlen auf. Zum Teil stehen diese zwar unter dem Eindruck der Pandemie, sind aber auch ganz deutlich Ausdruck unserer erfolgreichen Verkehrssicherheitsarbeit. 20 Verkehrstote und über 8.000 Verunglückte sind für uns Ansporn und Verpflichtung zugleich, die Bemühungen in der Verkehrssicherheitsarbeit weiter zu intensivieren. Mit der Kampagne "Mobil. Aber sicher!" verleihen wir unserem Anspruch für noch mehr Sicherheit auf Hamburgs Straßen ein Gesicht. Neben der professionellen Präventionsarbeit zählt auch die konsequente Ahndung von Verstößen dazu. Beides werden wir bei Verkehrskontrollen im Jahresverlauf wiederholt durchführen." Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell

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220518-2. Erinnerung "Senioren Sicherheitstag" im Tibarg Center - Einladung für Medienvertreter
Polizei Hamburg - vor 1 Tag

Hamburg (ots) - Zeit: 19.05.2022, 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr; Ort: Hamburg-Niendorf, Tibarg 41, 22459 Hamburg Morgen findet der "Senioren Sicherheitstag" im Tibarg Center statt, bei dem Vertreter des "Forums Verkehrssicherheit" informative und interaktive Stationen zum Thema Mobilität und Verkehrssicherheit anbieten und Senioren und deren Angehörigen für Gespräche und wertvolle Tipps zur Verfügung stehen. Medienvertreter sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen. Weitere Informationen sind der gesonderten Pressemitteilung zu entnehmen: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/5223334 Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell

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220518-5. Vorläufige Festnahme nach Einbruchdiebstahl in Lebensmittelgeschäft in Hamburg-Eimsbüttel
Polizei Hamburg - vor 1 Tag

Hamburg (ots) - Tatzeit: 18.05.2022, 00:00 Uhr; Tatort: Hamburg-Eimsbüttel, Heußweg Letzte Nacht haben Polizeibeamte einen mutmaßlichen Einbrecher in Hamburg-Eimsbüttel vorläufig festnehmen können. Ein aufmerksamer Passant vernahm einen lauten Knall und beobachtete wie eine männliche Person in Richtung eines Hinterhofs im Stellinger Weg flüchtete. Daraufhin alarmierte der Zeuge die Polizei. Die eintreffenden Polizeikräfte stellten fest, dass die gläserne Eingangstür eingeschlagen worden war. Mit der Beschreibung der Fluchtrichtung ist es Fahndungskräften gelungen, den Tatverdächtigen im Stellinger Weg vorläufig festzunehmen. Er hatte sich in einem Hinterhof hinter einem Gebüsch versteckt. Bei dem 34-jährigen griechischen Tatverdächtigen wurde Diebesgut aufgefunden, welches dem Lebensmittelgeschäft zugeordnet werden konnte. Der mutmaßliche Einbrecher wurde später mangels Haftgründen aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die Spezialisten der Kriminalpolizei (LKA 132) übernahmen die weiteren Ermittlungen. Wr. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Thomas Wehr Telefon: +49 40 4286-58888 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell

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220518-1. Erledigung der Vermisstenfahndung nach 79-jährigem Mann
Polizei Hamburg - vor 1 Tag

Hamburg (ots) - Zeit: 17.05.2022, 14:17 Uhr, Ort: Hamburg-Rothenburgsort, Billwerder Neuer Deich Die am frühen Dienstagabend eingeleitete Öffentlichkeitsfahndung nach Bernd Rudolf E. ist beendet. Zum Hintergrund wird zunächst auf die vorangegangene Pressemitteilung verwiesen (220517-4., zu finden unter https://www.presseportal.de/blaulicht/nr/6337). Der Vermisste wurde am späten Dienstagabend von Einsatzkräften der Bundespolizei wohlbehalten in einem Zug in Schwerin angetroffen. Die Beamten veranlassten seinen Rücktransport nach Hamburg. Sämtliche Fahndungsmaßnahmen wurden daher eingestellt. Abb. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Abbenseth Telefon: +49 40 4286-58888 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell

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220517-4. Vermisstenfahndung nach 79-jährigem Mann
Polizei Hamburg - vor 2 Tagen

Hamburg (ots) - Zeit: 17.05.2022, 14:17 Uhr Ort: Hamburg-Rothenburgsort, Billwerder Neuer Deich Seit heute Mittag wird der 79-jährige Bernd Rudolf Erber aus Hamburg-Rothenburgsort vermisst. Die Polizei fahndet mit einem Foto nach ihm und bittet um Hinweise. Der 79-Jährige war heute gemeinsam zuletzt in einem Bus im Bereich der Hamburger Innenstadt an der Haltestelle Rathausmarkt gesehen worden. Möglicherweise ist er weiter mit diesem Bus der Linie 3 in Richtung Stadionstraße gefahren. Herr Erber ist nach Angaben seiner Angehörigen orientierungslos und benötigt dringend Medikamente. Der Vermisste kann wie folgt beschrieben werden: - Etwa 185 cm groß - Europäisches Erscheinungsbild - Graue/weiße Haare - Bekleidet mit blauer Jeanshose, dunkleblauem T-Shirt und dunkelblauer Sommerjacke Ein Lichtbild des Vermissten ist dieser Meldung angehängt. Hinweise können unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jeder Polizeidienststelle abgegeben werden. Veh. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle, PÖA 1 Holger Vehren Telefon: 040/4286-56210 Fax: 040/4286-56219 www.polizei.hamburg Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell

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220517-3. Schwerer Raub in Hamburg-Winterhude - Vollstreckung mehrerer Haftbefehle
Polizei Hamburg - vor 2 Tagen

Hamburg (ots) - Tatzeit: 11.02.2022, 19:45 Uhr Tatort: Hamburg-Winterhude, Eppendorfer Stieg In den letzten Wochen haben Ermittler der Mordkommission (LKA 41) mit Unterstützung von Zielfahndern (LKA 23) Haftbefehle gegen sechs mutmaßliche Räuber vollstreckt. Vorausgegangen waren Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Nachdem Mitte Februar zwei Männer im Rahmen einer Auseinandersetzung durch Messerstiche und ein weiterer durch stumpfe Gewalt verletzt worden waren (siehe auch PM 220213-2. und 220215-3.), konnten die Ermittler den Fall durch umfangreiche Ermittlungen aufklären. Demnach hatten nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen sieben Männer (vier Deutsche (16, 17, 30, 21), ein Portugiese (zur Tatzeit 17), ein Jamaikaner (23), ein Togoer (21)) einen 23-Jährigen an seiner Wohnanschrift aufgesucht und überfallen. Hierbei hatten sie ihn mit mindestens einem Messer bedroht und nicht unerheblich durch Schläge und Tritte verletzt. Der Überfallene hatte sich mit einem Messer gegen die Angreifer zur Wehr gesetzt und zwei von ihnen verletzt, einen davon lebensgefährlich. Gegen den 23-jährigen Überfallenen wurde ein Verfahren wegen des Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet. Mangels Haftgründen verblieb er auf freiem Fuß. Gegen seine Kontrahenten wird wegen des Verdachts des schweren Raubes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte beim Amtsgericht Haftbefehle gegen sechs der Tatverdächtigen sowie Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnungen aller sieben. Bis gestern wurden sämtliche Haftbefehle und Beschlüsse von den Ermittlern vollstreckt. Im Zuge der Durchsuchungen stellten sie verschiedene Beweismittel sicher. Die Ermittlungen der Mordbereitschaft, insbesondere die Auswertung der Beweismittel, dauern an. Ka. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Nina Kaluza Telefon: 040 4286-56212 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell

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